Ein unabhängiges Magazin über Filmkultur für den kleinen Bildschirm. Es zeigt und verbreitet keine Filme und steht in keiner Verbindung zu Plattformen, Festivals oder der früheren Website unter dieser Domain.
Beiträge
Beiträge
Hier finden Sie die Themenfelder, aus denen das Magazin besteht, und den Katalog einzelner Beiträge. Wir betrachten das mobile Kino von mehreren Seiten: als neue Art, vertraute Filme zu sehen, als Handwerk kleiner Teams, als Format mit eigener Grammatik und als Kultur eines Publikums, das seinen Bildschirm immer dabeihat. Wählen Sie das Thema, das Ihnen am nächsten liegt, und folgen Sie den Links in den Karten.
Eine gute kurze Geschichte passt in die Tasche, klingt aber noch lange nach dem Abspann im Kopf nach.
— Aus der Redaktion
Wie wir Themen auswählen: Ein Stoff kommt ins Magazin, wenn er ein Stilmittel enthält, das man sehen und erklären kann, ein Handwerk, über das sich ohne Technikwerbung erzählen lässt, und eine Frage, die für das Publikum wichtig ist. Tests von Geräten und Programmen, Rankings und Links zum Anschauen gibt es hier nicht.
Themen des Magazins
Sechs Themenfelder, um die sich unsere Beiträge drehen.
Kino auf dem kleinen Bildschirm
Wie das Display in der Hand die Wahrnehmung eines Films verändert: Die Großaufnahme wird zur Hauptsache, kleine Details im Hintergrund verschwinden, und dunkle Szenen verlangen besondere Aufmerksamkeit für Helligkeit und Umgebungslicht.
Eine Kamera, die man immer dabeihat, erlaubt es, unauffällig, schnell und nah an den Figuren zu drehen. Wir beschreiben die Arbeitsweisen kleiner Teams allgemein – ohne Modelle, Apps und Kaufempfehlungen.
Das hohe, schmale Bild kommt aus kurzen Clips und hat nach und nach eigene Serien hervorgebracht. Wir diskutieren, wo es eine Geschichte entfaltet und wo es ihr im Weg steht.
Ein Film von wenigen Minuten oder gar Sekunden ist eine eigene Kunst der Verdichtung. Wir schauen, wie Exposition, Wendung und Schluss in eine kurze Laufzeit passen.
Der Handylautsprecher ist bescheiden, deshalb entscheiden klare Sprache und durchdachte Stille viel. Und der Schnitt für den kleinen Bildschirm lebt oft vom Rhythmus statt von Panoramen.
Schauen in Häppchen, doppelte Geschwindigkeit, Weiterwischen – und die Versuche, die eigene Konzentration zurückzugewinnen. Wir schreiben darüber, wie man auf dem Handy schaut, ohne den Film zu verlieren.
Hier erscheinen eigenständige Beiträge, die die Redaktion eigens für deutschsprachige Leserinnen und Leser verfasst. Wir wählen Themen rund um das Kino in der Tasche, die gerade für dieses Publikum interessant sind – etwa Untertitel, Synchronfassungen oder das Schauen unterwegs – und schreiben jeden Text neu, ohne uns auf Übersetzungen zu stützen.
Noch gibt es in diesem Katalog keine einzelnen Beiträge. Sie erscheinen hier, sobald die Redaktion die Arbeit daran abgeschlossen hat.
Woran die Redaktion arbeitet
Untertitel auf dem Handy: wie Text im kleinen Bild lesbar bleibt
Synchronfassung oder Originalton: was sich im Kopfhörer verändert
Kurzfilm auf dem Arbeitsweg: konzentriert schauen zwischen zwei Haltestellen
Hochformat im Unterricht: wie Schulen und Kurse mit dem Handy Filme drehen
Redaktionelle Grundsätze
Die Beiträge in diesem Katalog werden für jede Sprachversion eigens verfasst und sind keine Übersetzungen.
Einige Beiträge verlinken auf Websites Dritter, darunter Gaming-Dienste; auf deren Inhalte, Preise und Bedingungen haben wir keinen Einfluss.
Wir verbreiten keine Filme und veröffentlichen keine Werbung, keine Rankings, Preise oder Erfahrungsberichte.
Das Inhaltsverzeichnis des Magazins und die Erklärung, warum die Seiten der früheren Website unter dieser Domain gelöscht sind.
Quellen
Redaktionelle Materialien des Magazins Pqfilm
Nachschlagematerial zur Geschichte des Mobilfunks und des Videos (allgemeine Grundlagen)
Zur Geschichte der mobilen Aufnahme und des Videos nennen wir nur Jahrzehnte und allgemeine Angaben, ohne genaue Daten und Zahlen. Die Bedingungen von Festivals, Wettbewerben, Vorträgen und Workshops erfragen Sie bitte immer bei den Veranstaltern.