Fünf Schritte zum aufmerksamen Schauen
Vollbild, Kopfhörer, Ruhe ringsum, ein zweiter Durchgang und ein paar Zeilen zum Eindruck – eine einfache Gewohnheit auf der Startseite.
Ein unabhängiges Magazin über Filmkultur für den kleinen Bildschirm. Es zeigt und verbreitet keine Filme und steht in keiner Verbindung zu Plattformen, Festivals oder der früheren Website unter dieser Domain.
Lesepfade
Ein Lesepfad ist eine kurze Route durch das Magazin. Jeder enthält drei Beiträge, die sich gut nacheinander lesen lassen: zuerst der Überblick, dann die Analyse eines Stilmittels und schließlich praktische Hinweise. Wenn Sie zum ersten Mal hier sind, wählen Sie den Pfad, der zu Ihnen passt – für Zuschauer, für alle, die selbst drehen möchten, oder für jene, denen Klang und Schnitt eines Films am wichtigsten sind. Die übrigen Rubriken erreichen Sie über die Links am Seitenende.
Ein einziger aufmerksam gesehener Kurzfilm lehrt mehr als ein Dutzend, die man im Vorbeigehen weggewischt hat.
So ist die Rubrik aufgebaut: Jeder Lesepfad bündelt Rubriken des Magazins um eine Frage. Darin finden Sie nur unsere eigenen Beiträge – ohne Links zum Anschauen, ohne Werbung und ohne Tipps, welche Technik Sie kaufen sollten.
Wie Sie Filme auf dem Handy so sehen, dass sie Kino bleiben.
Vollbild, Kopfhörer, Ruhe ringsum, ein zweiter Durchgang und ein paar Zeilen zum Eindruck – eine einfache Gewohnheit auf der Startseite.
Eine Analyse, wie ein Kurzfilm die Aufmerksamkeit von Anfang an fesselt und worauf Sie in den ersten Bildern achten sollten.
Eine kurze Geschichte nach Jahrzehnten: von den ersten Handys mit Kamera bis zu Mini-Serien im Hochformat.
Für alle, die ihren ersten Film mit dem Handy drehen möchten.
Wer im mobilen Kino wofür zuständig ist und wie sich die Aufgaben verteilen lassen, auch wenn das Team nur aus zwei Personen besteht.
Eine Tabelle mit den Unterschieden beider Bildformate: Komposition, Bewegung, Schrift und wie der Film später wirkt.
Welche Festivals, Wettbewerbe und Workshops es gibt und wie Sie eine Ankündigung prüfen, bevor Sie Ihren Film einreichen.
Die unsichtbare Hälfte des Kinos, die auf dem kleinen Bildschirm besonders viel zählt.
Das Thema des Magazins darüber, warum klare Sprache und durchdachte Pausen wichtiger sind als Spezialeffekte, wenn der Film im Kopfhörer läuft.
Zwei Rollen, von denen abhängt, ob ein Kurzfilm verständlich ist und ob er einen Rhythmus hat.
Alle Rubriken mit kurzen Erläuterungen – damit Sie schnell die Seite über Bild, Ton oder Publikum finden.
Sechs Themen des Magazins – vom Bildschirm in der Hand bis zu den Sehgewohnheiten – und der Beitragskatalog der deutschen Ausgabe.
Wie die ersten Sekunden eines Kurzfilms aufgebaut sind und worin sich das Hochformat vom Querformat unterscheidet.
Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Hochformat-Serien und Festivalauswahl – die Rollen im mobilen Kino.
Kurzfilmfestivals, Wettbewerbe, Filmvorträge und Workshops zum mobilen Drehen – und wie Sie eine Ankündigung prüfen.
Ein Magazin über Kino für den kleinen Bildschirm: Bild und Ton in der Hand, Kurzfilm, Hochformat und Drehen mit dem Handy.
Zur Geschichte der mobilen Aufnahme und des Videos nennen wir nur Jahrzehnte und allgemeine Angaben, ohne genaue Daten und Zahlen. Die Bedingungen von Festivals, Wettbewerben, Vorträgen und Workshops erfragen Sie bitte immer bei den Veranstaltern.